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Die Stipendien der AISTS für das Jahr 2018 gehen an eine ecuadorianische Anwältin und einen amerikanischen Triathleten

Die Stipendien der AISTS für das Jahr 2018 gehen an eine ecuadorianische Anwältin und einen amerikanischen Triathleten
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Lausanne (ots)

Die AISTS hat ihre jährlichen Stipendien vergeben: an die 26-jährige Anwältin und Spitzensportlerin Ana Isabel Vivar Aguirre und an den 32-jährigen amerikanischen Triathleten und Wissenschaftler Thomas Roos.

Die Empfängerin des Stipendiums für weibliche Führungskräfte im Sport der AISTS ("AISTS Future Female Leader in Sport"), Ana Vivar, ist Anwältin und hat einen Abschluss von der Universidad San Francisco de Quito in Ecuador. Sie verfügt über vier Jahre Berufserfahrung als Anwältin im öffentlichen und im privaten Sektor. Ana war in den letzten fünf Jahren außerdem Spitzensportlerin und hat an mehr als 50 nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen, von Mountainbike-Rennen über "Adventure Races" bis hin zum Ironman.

Mit dem Ziel, mehr Möglichkeiten für Frauen zu eröffnen, die eine Karriere im Sportmanagement anstreben, erlässt die AISTS jedes Jahr einer Kandidatin die Hälfte der Gebühren für den Studiengang "AISTS Master of Advanced Studies in Sport Administration and Technology" (Master of Advanced Studies der AISTS in Sportmanagement und Technologie). Die Stipendiatinnen der letzten Jahre waren Otonye Iworima aus Nigeria (2016) und Carla Wuhrer aus Deutschland (2017).

Ihr Sportlerstipendium für 2018 hat die AISTS an den gebürtigen Kalifornier Thomas Roos vergeben. Der US-Amerikaner ist Wissenschaftler, Profiathlet in verschiedenen Sportarten und Unternehmer. Sein ganzes Leben treibt Thomas schon Sport: Zunächst Freizeitsport in seiner Jugend, anschließend war er "NCAA All-American"-Schwimmer im College und "USAT All American"-Triathlet und mittlerweile ist er Spitzentriathlet beim USA Triathlon.

Thomas hat einen Bachelor in Biologie von der Emory University und zwei Master von der Stanford University, einen in Biologie und einen in klinischer Forschung und Epidemiologie.

Die AISTS vergibt ihr Sportlerstipendium jedes Jahr an aktive oder ehemalige Athleten, die an internationalen Wettbewerben teilgenommen haben, und unterstützt sie finanziell bei ihrem Übergang von einer Sportlerkarriere hin zu einer Karriere im Sportmanagement. Thomas reiht sich somit ein in die immer größer werdende Riege internationaler ehemaliger Athleten, die dank des AISTS-Programms durchgestartet sind, wie der nigerianische Goldmedaillengewinner Enee Udo-Obong, der deutsche olympische Windsurfer Toni Wilhelm und die US-amerikanische mehrfache Gewinnerin von Wettkämpen im Freiwasserschwimmen Christine Jennings.

Ana und Thomas werden den "AISTS Master of Advanced Studies in Sport Administration and Technology" auf dem Campus der École polytechnique fédérale de Lausanne (Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne) in der Schweiz im September als Teil des 16. Jahrgangs beginnen.

Über die AISTS

Die International Academy of Sports Science and Technology (AISTS) wurde im Jahr 2000 vom Internationalen Olympischen Komitee (IOK) sowie von bedeutenden Schweizer Institutionen und Universitäten gegründet. Die gemeinnützige Stiftung AISTS hat sich die Professionalisierung des Sportmanagements durch Weiterbildung, angewandte Forschung sowie Schaffung eines Forums für Kontakte zur Sportwelt zum Ziel gesetzt.

Kontakt:

Liz Fulton - Marketing & Communications Coordinator
liz.fulton@aists.org oder +41(0)21 353 0392